Und los gehts. Die jüngeren vorsichtig, die grösseren mit etwas mehr Schwung. Spass ist bei allen dabei.
Archiv der Kategorie: Unsere Gegenwart
Ferienprogramm ………….2
Hagelschaden in der Wannweiler Johanneskirche vom Juli 2013
Ein einschneidendes Geschichts-Ereignis in Wannweil war der kurze Hagel vom 28. Juli 2013. Auch die alte Pfarrkirche St- Johannes der Täufer ist bis zum heutigen Tag noch vom Hagelschaden betroffen. Der am 3. Dezember 2013 neu gewählte Kirchengemeinderat muss sich auch mit dieser „Altlast“ beschäftigen. Das war auch ein Thema, was bei der Kirchenvisitation 2014 angesprochen wurde.
Unser Blog-Foto vom Dienstag, den 15 April 2014 zeigt den derzeitigen Zustand des Kirchendaches. Zeitweise waren ja und sind ja zahlreiche Wannweiler Gebäude mit solchen blauen oder grünen Planen bedeckt.
Bekanntlich war die Johanneskirche bauzeitlich von 1891 mit Rauten aus Zinkblech gedeckt.
Auf alten Fotos sieht man, wie das Kirchendach glänzte.
Bei der Reutlinger Katharinenkirche konnten bei der kürzlich stattgefundenen Renovation um 2012 zahlreiche solcher Zinkblechrauten im Original erhalten werden.
Der Baumeister beider Kirchen, Heinrich Dolmetsch (1847 bis 1908) setzte eben auch die Stilmittel seiner Zeit ein, wie es die Architekten der Gegenwart auch tun.
Botho Walldorf
Ferienprogramm mit dem Geschichtswerkatt-Team
Botho Walldorf: Kamele und der Zug

Ganz der Botho Walldorf: Derzeit lagern Kamele im Echaztal. Sie gehören zum Zirkus, der auf dem Festplatz im Grieß gastiert.
Unser Botho wartete mit seinem Schnappschuss, bis ein Zug auf der nahegelegenen Bahnstrecke vorbeibrauste. Lange brauchte unser Botho aber nicht auf den Zug warten, zumal er sämtliche Bahnverbindungen durch Wannweil in und auswendig kennt.
Förderverein der Uhlandschule Wannweil freut sich über neue Ausstattungsgegenstände für die Kernzeitbetreuung
Im Rahmen der Serie “Zukunft der Dörfer – Dörfer der Zukunft” des Reutlinger General-Anzeigers haben Michael Wahl und Johannes Neureuther von der JODANE Filmproduktion einen beeindruckenden Filmbeitrag produziert. Der GEA betitelte den Film als “Liebeserklärung an Wannweil”, indem neben der Bürgermeisterin Anette Rösch auch Gewerbetreibende und Anwohner aus Wannweil zu Wort kommen. Mit dem Film werden die Vorzüge von Wannweil in den Vordergrund gerückt. Anschaulich wird Wannweil aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Die ideale Lage mit schneller Anbindung an die B27 nach Tübingen oder Stuttgart, sowie die kurzen Wege nach Reutlingen und Tübingen werden hervorgehoben. Zudem werden einige Neuerungen für Familien, Vereine aber auch Gewerbetreibende angesprochen.
Der Film beeindruckte sowohl die Jury als auch die Leser vom GEA. Folgerichtig ging deshalb der erste Preis (Sachpreis im Wert von ca. 100 Euro) an Herrn Wahl als Initiator des Films.
Doch statt einer Belohnung für sich selbst bat Wahl um eine Spende für die Kernzeitenbetreuung, die organisiert und getragen wird vom Förderverein der Uhlandschule Wannweil. Die Früchte des Erfolgs dürfen deshalb andere genießen. „Ich wollte etwas für die Allgemeinheit tun, und hier ist Wannweil eigentlich nahezu vereint“, begründet Michael Wahl seine Entscheidung, der „Kerni“ zwei Spiele zukommen zu lassen.
Deren Leiterin Hedi Fingerhut wählte daraufhin ein Bingo- und ein Softbowling-Spiel aus. „Diese Spiele können wir auch bei schlechtem Wetter nutzen. Das ist etwas Neues für die Kinder, darauf freuen wir uns“, versichert die Kerni-Chefin, die mit ihrem Team immerhin 122 der rund 169 Kinder an der Uhlandschule in irgendeiner Form betreut.
Über neue Spiele für die Kernzeitbetreuung freuen sich die Schulkinder. Hinten von links Spender Michael Wahl, Fördervereinsvorsitzender Volker Steinmaier und Kerni-Leiterin Hedi Fingerhut.
Den preisgekrönten Film gibt es zum Anschauen unter http://www.jodane-filmproduktion.de/wannweil/
Bildernachlese Gemeinderäte „alt und neu“
Bildernachlese : Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte.
Vernissage zur Ausstellung in Wannweil
Walter Ott und Dr. Ulrich Hägele zur Einführung
Auch Walter Ott war erfreut über die zahlreichen Gäste und erläuterte seine Ausstellung. Die vielen Postkarten und leider so wenige Briefe waren kein Hinderniss, so eine Ausstellung auf die Beine zu stellen.
Dr. Ulrich Hägele brachte mit seiner Dia-Show und seinen detailierten Ausführungen über den 1. Weltkrieg die Zuhörer in seinen Bann. Ein Mitschnitt auf Band einer Zeitzeugin Jahrgang 1905 war beeindruckend.





















